WDR3

WDR 3 Hörspiel

Klaus FehlingIngame Von Klaus Fehling Einmal vorgeben, jemand anderes zu sein Reisender: Andreas Grothgar Zuschauer: Bruno Winzen Schauspieler: Florian Seigerschmidt Regisseur: Volker Risch Kostümierter / Zuschauer: Markus Scheumann Kostümierte: Thomas Wittmann und Omar El-Saeidi Mann mit Revolver: Martin Bross Mann im Fernsehen / Zuschauer: Michael-Che Koch Zeitungsdrücker: Fabian Sattler Spielleiterin: Eva Spott Mädchen: Camilla Renschke Kontrolleur / Zugbegleiter: Vittorio Alfieri Mann: Hüseyin Michael Cirpici Frau: Michaela Breit Bahnarbeiter: Peter Harting und Dustin Semmelrogge Regie: Jörg Schlüter Anschließend: WDR 3 Foyer
Donnerstag 19:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 Stadtgespräch

WaldsterbenSturm, Dürre, Borkenkäfer - Waldsterben 2.0 Die Lage ist dramatisch, noch nie ging es unserem Wald so schlecht. Darin sind sich Förster, Wissenschaftler und auch die Politik einig und schlagen Alarm. Doch was ist zu tun? Da gehen die Meinungen auseinander. Agrarministerin Julia Klöckner will ein Aufforstungsprogramm mit vielen Millionen Bäumen. Die Waldbesitzer fordern viel Geld, um das Schadholz schnell aus dem Wald holen und neue Bäume pflanzen zu können. Auch Wissenschaftler schlagen vor, gezielt aufzuforsten. Sie empfehlen Baumarten, die mit dem Klimawandel besser klar kommen sollen. Die nordamerikanische Küstentanne oder die Douglasie könnten die Fichte, den "Brotbaum" der deutschen Forstwirtschaft, ersetzen. In großem Stil neue Bäume anzupflanzen, davon halten viele andere Forstwissenschaftler und Naturschützer nichts. Sie sind überzeugt, dass der Wald sich von selbst an die neuen Bedingungen anpassen kann. Das Schadholz sollte im Wald bleiben. Dadurch werde ein schnelles Austrocknen des Waldbodens verhindert und es entstehe Biomasse, von der die nächsten Baumgenerationen leben könnten. Auf diese Weise entstehe ein Wald mit Artenvielfalt, der Stürme und Dürre besser aushalte. Ist das, was sich in unseren Wäldern abspielt, erst der Anfang? Können die Wälder weiter als Holzlieferant dienen wie bisher? Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Wiederholung: Fr 03.03 Uhr
Donnerstag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

xavier ruddDas tägliche Radiokonzert - heute mit Xavier Rudd (1/2) Der australische Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist behandelt in seinen Songs viele soziale und gesellschaftliche Fragen, zum Beispiel Naturschutz und die Rechte von Aborigines. Die Nähe zu seinem Heimatkontinent hört man ebenfalls in seinem Sound: Auch das Didgeridoo kommt zum Einsatz. Seine Live-Qualitäten hat er auch beim Paleo Festival 2019 unter Beweis gestellt: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.
Donnerstag 20:05 Uhr

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Ö1

Im Gespräch

Rainer Mausfeld"Angst hat eine überraschend große Präsenz in dem Lebensgefühl unserer Epoche" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Rainer Mausfeld, Psychologe, Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld hatte bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2016 den Lehrstuhl für Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung an der Universität Kiel inne. Als Psychologe, der auch Mathematik und Philosophie studiert hatte, beschäftigt er sich unter anderem mit der Farbwahrnehmung, den theoretischen Grundlagen der experimentellen und verstehenden Psychologie, aber auch mit der Ideengeschichte der Naturwissenschaft des 17. Jahrhunderts. Nun hat sich Rainer Mausfeld der Erörterung gesellschafts- und machtpolitischer Fragen zugewandt. Das 2015 erschienene Buch "Warum schweigen die Lämmer?" wurde auf Anhieb ein Bestseller und von vielen Rezensenten als Aufklärungsbuch gelobt. Für Mausfeld ähneln die westlichen Wohlstandsdemokratien jener "Schönen neuen Welt", die Aldous Huxley schon 1932 literarisch dargestellt hat. Auch sein neues Buch "Angst und Macht" zeigt, dass Herrschaftstechniken, die Macht hervorbringen und aufrechterhalten, rational und empirisch erfassbar und erklärbar sind. Eine der zentralen Techniken ist die Erzeugung von Angst. Im Gespräch mit Andreas Obrecht erklärt Mausfeld, warum unsere Gegenwart als eine Kultur der Angst charakterisiert werden kann, und entwickelt Strategien, die uns aus ihr herausführen könnten.
Donnerstag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Schubladen Ein Generationenporträt Von She She Pop Mit: Annett Gröschner, Alexandra Lachmann, Peggy Mädler, Johanna Freiburg, Ilia Papatheodorou, Nina Tecklenburg Ton: Max Knoth, Andreas Narr Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 54"31 (Wdh. v. 14.10.2013) Sechs Frauen, drei im Osten, drei im Westen Deutschlands aufgewachsen, öffnen ihre Schubladen. Durch das Offenlegen von Briefen, Tagebüchern, Fotos und Klängen wollen sie sich besser kennenlernen. Sechs Frauen öffnen ihre Schubladen. Drei von ihnen sind in der BRD aufgewachsen, drei in der DDR. Über 20 Jahre nach der Wende nehmen sie sich vor, sich anzunähern. Dazu greifen sie auf autobiografisches Material zurück: Briefe, Tagebücher, das innere Bilderarchiv einer jeden und Musik. She She Pop und ihre Ost-Kolleginnen bekennen sich zur Vielstimmigkeit, zur kollektiven Erzählung. Die Lücken, Ungenauigkeiten und fehlenden Verbindungen gehören mit zum System. Wer waren wir? Wer sind wir? Warum sind wir so geworden? She She Pop sind ein Berliner Performance-Kollektiv, 1998 von Absolventinnen des Gießener Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft gegründet. Aktuelle Mitglieder: Sebastian Bark, Johanna Freiburg, Fanni Halmburger, Lisa Lucassen, Mieke Matzke, Ilia Papatheodorou, Berit Stumpf und Elke Weber. Auszeichnungen (Auswahl): 2010 Friedrich-Luft-Preis, Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Testament" 2012, George Tabori Preis des Fonds Darstellende Künste e.V. 2015, zuletzt Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung 2019. She She Pop war mit dem neuen Theaterstück "Oratorium - Kollektive Andacht zu einem wohlbehüteten Geheimnis" eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2019 und wurde ausgezeichnet mit dem Berliner Theaterpreis der Stiftung Preußische Seehandlung. Schubladen
Donnerstag 22:03 Uhr

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Eins Live

1LIVE Krimi

DBC PierreJesus von Texas Von DBC Pierre High-School-Amoklauf in der texanischen Provinz Übersetzung aus dem Englischen: Karsten Kredel Bearbeitung und Regie: Martin Zylka Vernon Little: Sven Plate Mom: Kathrin Ackermann Lally Ledesma: Fabian Körner Vaine Gurie: Regina Lemnitz Sheriff Pokorny: Reinhard Schulat Taylor Figueroa: Sigrid Burkholder Pam: Gundula Petrovska Betty: Doris Plenert Leona: Regine Vergeen Georgette: Claudia Mischke Richterin: Ilse Strambowski Dr. Goosens: Matthias Haase Mr. Nuckles: Heinz Baumeister Max Lechuga: Daniel Berger Dana: Martina Rester Charlotte: Nele Hippe-Davies Jesus: Simon Roden Nachbar: Paul Faßnacht Angestellter: Juan Carlos Lopez
Donnerstag 23:00 Uhr

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BR-Klassik

Jazztime

Lionel LouekeAll that Jazz Grandioser Herbst - es gibt so viel frischen Jazz, der Laune macht! Zum Beispiel das Duo des Gitarristen Lionel Loueke mit dem Pianisten Kevin Hays. Derzeit in Europa auf Tournee unterwegs, haben die beiden Meister der rhythmischen Verschränkung auch ein Programm auf Platte aufgenommen, das in seiner stiloffenen Mischung aus Empathie und Inspiration nur schwer zu überbieten ist. Oder Kinga Glyk, die junge polnische E-Bassistin, die sich nach einem eher traditionellen Album nun enthusiastisch fusionfunky präsentiert. Und das sind nur zwei aus der Liste bemerkenswerter Neuerscheinungen. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski
Donnerstag 23:05 Uhr

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