Konzerte

Samstag 15:04 Uhr HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Franz Liszt: "Réminiscences de Norma" (Tomoki Sakata, Klavier); Frédéric Chopin: Nocturne Des-Dur, op. 27, Nr. 2; Lowell Liebermann: "Gargoyles", op. 29 (Tiffany Poon, Klavier); Franz Liszt: "Après une lecture du Dante" (Robert Neumann, Klavier); Johann Sebastian Bach: Partita d-Moll, Chaconne, BWV 1004 (Yutong Sun, Klavier); Leos Janácek: "Auf verwachsenem Pfade", Das Käuzchen ist nicht fortgeflogen (Nina Gurol, Klavier); Sergej Rachmaninow: Sonate b-Moll, op. 36 (Daumants Liepins, Klavier) Aufnahmen vom 6. Oktober 2019 im Rahmen des Kissinger Klavierolymp

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Macht Musik! Toni Scholl und 10 Jahre Schwäbisches Jugendblasorchester Ein Dirigent zieht Bilanz Von Stephan Ametsbichler Seit 2010 leitet der gebürtige Saarländer und langjährige Chef des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg, Toni Scholl, das Auswahlblasorchester des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, das nicht zuletzt mit seinen "Dreikönigskonzerten" große Aufmerksamkeit erregt. Wie konnte er das Orchester formen und weiterentwickeln? Welchen persönlichen "Fingerabdruck" wird er nach 10 Jahren hinterlassen? Was hat ihm dieses Orchester gegeben? Stephan Ametsbichler hat es im Gespräch mit dem Dirigenten herausgefunden und mit Ausschnitten aus dem diesjährigen Dreikönigskonzert vom 06.01.2020 aus der Stadthalle Gersthofen illustriert. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 19:04 Uhr HR2

Live Jazz

Koma Saxo || Frans Petter Eldh, b | Otis Sandsjö, ts | Jonas Kullhammar, ts | Mikko Innanen, ss, as, bs | Christian Lillinger, dr | 40. Internationales Jazzfestival Saalfelden 2019, Saalfelden, Österreich, Congress Center Saalfelden, August 2019

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Großer Saal, Gewandhaus Leipzig Aufzeichnung vom 09.11.2019 Adolph Bernhard Marx "Mose", Oratorium aus der Heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester Königin - Johanna Knauth, Sopran Mirjam - Julia Sophie Wagner, Sopran Mutter des Pharao - Henriette Gödde, Alt Mose - Daniel Ochoa, Bariton Aaron - Felix Schwandtke, Bass Pharao - Tobias Hunger, Tenor weitere männliche Rollen - Florian Sievers, Tenor, und Tobias Ay, Bariton GewandhausChor camerata lipsiensis Leitung: Gregor Meyer

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

75 Jahre Württembergische Philharmonie Reutlingen Beethoven 2020 Württembergische Philharmonie Reutlingen Chor der Musikhochschule Trossingen, Camerata Serena Polina Pastirchak (Sopran) Hermine May (Mezzosopran) Ray M. Wade junior (Tenor) David Jerusalem (Bass) Leitung: Fawzi Haimor Kareem Roustoum: "Ice, Wind, War & Spring" für gemischten Chor und Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op.125 mit Schlusschor über Schillers Ode "An die Freude" (Jubiläumskonzert vom 12. Januar 2020 in Reutlingen) Die Württembergische Philharmonie Reutlingen wurde sofort nach dem Krieg 1945 gegründet. Sie feiert ihr Jubiläum nicht nur mit Beethovens Neunter, sondern auch mit einem Auftragswerk für den syrisch-amerikanischen Komponisten Kareem Roustom, der Gedichte u. a. von Walt Whitman und Rainer Maria Rilke als Ausgangspunkt für ein chorsinfonisches Werk nimmt, das sich dem Thema Aussöhnung widmet.

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Nina Heinrichs Resolution Seit vielen Jahren ist Kurt Elling eng mit der WDR Big Band verbunden. Jetzt kommt der Sänger wieder nach Köln, um mit der WDR Big Band und dem Hochschulchor "Vocal Journey" gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Kurt Elling sieht sich ganz in der Tradition des klassischen Jazzgesangs. Er möchte, wie er es beschreibt "den Ball in der Luft halten". Der Amerikaner hat es damit sehr weit gebracht. Er ist ein international gefragter Künstler. Obendrein ist er sehr bescheiden. Kurt Elling ist nicht nur Sänger, sondern auch Poet, Wortakrobat, Instrumenten-Imitator. Er ist die Summe all jener Teile, die einen guten vokalen Klangkünstler ausmachen und damit auch eine ideale Ergänzung zu den Instrumentalist*innen der WDR Big Band. Vocal Journey; WDR Big Band, Komposition, Arrangements, Saxofon und Leitung: Bob Mintzer Übertragung aus der Kölner Philharmonie

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Oper

Giacomo Puccini: La Bohème BIENVENUE - SR 2 LIVE Orchester und Chor der Metropolitan Opera Marco Armiliato, Dirigent Ailyn Pérez, Sopran - Mimi Olga Kulchynska, Sopran - Musetta Matthew Polenzani, Tenor - Rodolfo David Bizic, Bariton - Marcello Andrey Zhilikhovsky, Bariton - Schaunard Jongmin Park, Bass - Colline Arthur Woodley, Bass - Benoit/Alcindoro Jonathan Scott, Bass - Sergeant Yohan Yi, Bass - Zöllner Marco Antonio Jordão, Tenor - Parpignol Dustin Lucas, Tenor - Prugne di Tours Aufnahme vom 21. November 2019 aus der Metropolitan Opera New York

Samstag 20:04 Uhr rbb Kultur

BERLINER PHILHARMONIKER

Alan Gilbert dirigiert die Berliner Philharmoniker Anna Thorvaldsdottir: Metacosmos Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll, op. 63 Lisa Batiashvili Georg Philipp Telemann: Fantasie D-Dur für Violine, TWV 40:22 Lisa Batiashvili Richard Strauss: Sinfonia domestica, op. 53 Konzertaufnahme vom 24.01.2019 in der Berliner Philharmonie Thomas Adès: Three Studies from Couperin Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 Wenzel Fuchs Claude Debussy: Images für Orchester Konzertaufnahme vom 25.04.2018 in der Berliner Philharmonie

Samstag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Howard Arman Solisten: Christine Landshamer, Sopran; Sophie Harmsen, Mezzosopran; Julian Prégardian, Tenor; Tareq Nazmi, Bass Wolfgang Amadeus Mozart: "Vesperae solennes de confessore", KV 339; Requiem d-Moll, KV 626; Sigismund von Neukomm: "Libera me" Dazwischen: PausenZeichen Matthias Keller im Gespräch mit Howard Arman BR-Chor-Konzert zu Mozarts Geburtstag Seit beinahe zwei Jahrzehnten ist die Akademie für Alte Musik Berlin ein gern gesehener - und vor allem: gehörter Partner beim Chor des Bayerischen Rundfunks. Nachdem man gemeinsam bereits viel beachtete Konzerte und Einspielungen mit Musik von Händel und Bach vorgelegt hat, ferner Mozarts c-Moll-Messe, folgt nun ein weiteres Schlüsselwerk Wolfgang Amadeus Mozarts: das Requiem in d-Moll, KV 626, das wie die erwähnte c-Moll-Messe unvollendet blieb. Howard Arman, der dieses Konzert im Münchner Herkulessaal leitet, hat nicht nur selbst Hand angelegt an den von Mozart überlieferten und durch dessen Schüler Franz Xaver Süßmayr erstmals vervollständigten Notentext des Requiems angelegt. Er hat das Programm auch erweitert um das später komponierte Responsorium "Libera me" von Sigismund Ritter von Neukomm. Dieser Teil fehlt in Mozarts Requiem, und der Michael Haydn-Schüler Neukomm, der später auch für Joseph Haydn tätig wurde, setzte sich mit dieser Mozart-"Zugabe" ein musikhistorisches Denkmal. Als drittes Werk des Abends werden Mozarts "Vesperae solennes de confessore" aus dessen Salzburger Zeit erklingen. BR-Klassik überträgt dieses Konzert, zwei Tage vor Mozarts Geburtstag, live ab 20.05 Uhr.

Samstag 21:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Die besondere Aufnahme

Nikolai Kapustin Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 85 Alfred Schnittke Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Eckart Runge, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Frank Strobel Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: John Scofield - Jon Cleary

Konzertmitschnitt vom 20. November 2019, Music Hall, Worpswede John Scofield gehört zu den überragenden Jazzgitarristen der Gegenwart. Dabei muss der Begriff Jazz allerdings sehr weit gefasst werden. In den mehr als vier Jahrzehnten seines bisherigen Schaffens hat der US-Amerikaner immer wieder gezeigt, dass er sich in allen möglichen Stilistiken wohl fühlt. Fusionen von Rock, Funk und Jazz, wie er sie mit eigenen Gruppen, aber zum Beispiel auch bei Miles Davis zelebriert hat, sind da nur eine Seite. Über die Jahre gab es Gruppen und Projekte, in denen der einflussreiche Saitenmeister wechselweise Soul-, Blues- oder Country-Schwerpunkte setzte. Seine außerordentliche Klasse unterstrich er gleichermaßen in kammermusikalischer Intimität wie in der klanggewaltigen Kollaboration mit Big Bands. Ob Herbie Hancock, Pat Metheny, Wayne Shorter oder Brad Mehldau - die Liste derer, mit denen "Sco" über die Jahre gemeinsame Sache machte, ist lang und illuster. In der findet sich auch der Name von Keyboarder und Sänger Jon Cleary. Der brillante Brite, schon in jungen Jahren auf musikalischer Spurensuche in den Süden der USA gepilgert und dort heimisch geworden, ist der personifizierte Sound von New Orleans. Er hat die große Piano-Tradition der Musik-Metropole von der Pike auf gelernt, und er hat sie in vielfacher Hinsicht gelebt. Soul, Blues, Gospel, Jazz, Funk, Calypso und mehr - all das findet sich in seinem Sound. KollegInnen wie Bonnie Raitt und Taj Mahal engagierten ihn immer wieder, um etwas von diesem besonderen "Spirit" einzufangen. Daneben betreibt Cleary seine eigenen Gruppen. Auch in Bremen war der Engländer schon zu Gast - genau wie John Scofield: Der gab schon Anfang der achtziger Jahre mit eigener Gruppe seinen Einstand in einem Konzert von Radio Bremen. Nachdem sich Scofield und Cleary vor mehr als 10 Jahren erstmals für ein Band-Unternehmen trafen, waren sie jüngst auf Duo-Tour. Eine spielfreudige Traum-Paarung mit süffig-beseeltem Jazz Roots-Programm New Orleans-Style.

Samstag 22:05 Uhr NDR Info

Jazz Konzert

Jazz Art Niedersachen: "In Wahrheit: Jazz!" NDR-Aufnahme aus der Magni-Kirche in Braunschweig vom Mai 2019 Mit Heti Brunzel Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue

Samstag 23:04 Uhr rbb Kultur

LATE NIGHT JAZZ

mit Ulf Drechsel Jazz aus Berlin: Aly Keita & The Magic Balafon Phänomenal. Atemberaubend. Unglaublich. Derartige Beschreibungen hört man nach einem Konzert des ivorischen Balafonvirtuosen Aly Keita. Er stammt aus einer Griot-Familie und spielte zunächst auf einem pentatonisch gestimmten Instrument. Als er Mitte der 1980er Jahre erstmals mit Jazzmusikern zusammenarbeitete, entwickelte und baute er ein diatonisch gestimmtes Instrument und wollte darauf genau so virtuos spielen, wie ein Jazzpianist auf seinem. Das gelingt ihm auf einmalige Art und Weise. Mit unbändiger Spielfreude versetzte er mit seinem Berliner Quartett das Publikum in Begeisterung. Konzertaufnahme vom 5. November 2019, Berlin, Jazzclub A-TRANE bis 00:00 Uhr

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